Das anarchistische Feuer "Sosyal Savaş” ist ausgebrochen!
Anarşist yayın “Sosyal Savaş” çıktı!
Sosyal savaş sürüyor…Anarşi tahakküm sistemiyle isyancılar arasında asırlardır süregelen sosyal savaşın dışında veya ötesinde bir ideolojik kimliğe sahip olmak veya bir kaçış teorisi değil, efendilere, otoritelere, tahakkümcü tüm kurumlara yönelik topyekün bir saldırı hareketidir. Bu çerçevede, uysallaştırılmış ve liberalleştirilmiş anarşi çizgisinin ötesinde ve karşısında her türlü yıkıcı ve tahrikkar içeği bu yayında görebileceksiniz. Anarşist mücadelenin yıkıcı ve uzlaşmaz bir çizgide yürütülmesi gerektiğini düşünen herkes yayını sahiplenebilir ve içeriğe katkıda bulunabilir.
Orta yol yok! Uzlaşma yok!
sosyalsavas.org
Montag, 9. September 2013
Sonntag, 8. September 2013
Mittwoch, 4. September 2013
Zeit für Plan A
Es ist soweit!
Wochen der Vorbereitung gipfeln nun endlich in unsere Kampagne „Zeit für Plan A“ die wir euch nun voller Stolz präsentieren können. Von Oktober bis Dezember 2013 wird es im Gebiet zwischen Rhein und (Auf-)Ruhr viele verschiedene Veranstaltungen rund um das Thema Anarchie geben. Zusammen mit einigen befreundeten Gruppen haben wir reichlich Vorträge, Filme, Aktionen und Vernetzungstreffen vorbereitet.
Anarchosyndikalismus, Religionskritik, Kollektivbetriebe, Anarchafeminismus, Veganismus und viele weitere Sachverhalte werden behandelt. Wir wollen mit einer breiten Palette an Themen viele Menschen ansprechen, auch die, die sich bisher nicht so viel mit Politik auseinandergesetzt haben. Daher versuchen wir alles möglichst verständlich zu präsentieren. Außerdem möchten wir zu Diskussionen anregen und einen offenen Dialog ermöglichen.
Die AFRR ist eine noch sehr junge und kleine Föderation. Die Arbeit an der Kampagne war nicht leicht, umso froher sind wir nun eine dreimonatige Kampagne auf die Beine gestellt zu haben. Die Arbeit mit anderen Gruppen hat die Vernetzung von anarchistisch und libertär denkenden Menschen bereits ein Stück weiter gebracht.
Doch es gibt noch viel zu tun. Unsere Kampagne soll ein weiterer Schritt beim Aufbau einer starken anarchistischen Bewegung im Rhein/Ruhr-Gebiet sein. Mit Freude blicken wir auf die kommenden Monate. Wir hoffen viele neue Leute kennen zu lernen und interessante Diskussionen zu führen.
Eine eigene Internetseite für die Kampagne „Zeit für Plan A“ ist am Start und wird in den nächsten Tagen mit umfangreichen Informationen ausgestattet. Alle Veranstaltungen findet ihr aber auch hier, in der Rubrik Termine
Das Plakat zur Kampagne (als PDF)
Der Flyer zur Kampagne (als PDF)
Alle Veranstaltungen im Oktober
Alle Veranstaltungen im November
Alle Veranstaltungen im Dezember
Den Flyertext könnt ihr euch aber jetzt schon hier durchlesen:
Montag, 5. August 2013
FAU Ticker Nr. 218
FAU Ticker Nr. 218
-Leipzig
FAUライプチヒは5月末、とあるコールセンターで開かれた従業員総会に参加。
-Köln
FAUケルンは5月25日トロイスドルフにて、スペインのカプゲミニ(Capgemini)社で370名の従業員が解雇されたことに抗議する団結行動をおこなった。5月15日の石炭の日には、IHK(商工会議所)前で炭坑と環境破壊に抗議する集会を開いた。
-Regensburg
FAUレーゲンスブルクは5月2日の失業者のための闘う日において、ハローワーク(Arbeitsagentur)の前でインフォショップを開き、アナキズムと直接民主主義について情報を提供し、さらなるインフォショップとして、レーゲンスブルク大学のエリー・マルダク劇場でR.W.ファスビンダーによる「バイエルンのアナーキー」を上演した。
-Dresden
FAUドレスデンはその結成と、4月のチッタウにおいて二ヶ所の壁写真販売店前での弊害に抗議し、同社で働くFAU組合員を支援するための集会を報告した。加えて、とあるFAUと関連する労働組合は、ある飲食業にて約20%の賃金引き上げを達成した。FAUドレスデンは7月末に飲食・食品部問を設立する。
-Freiburg
FAUフライブルクは活動家グループ「ラ・バンダ・ヴァガ」と「フィール・ツー・フィール・アルバイト」と共同で、「労働者センターイニシアティブ」を結成した。続き「バーンアウトから政治まで」と題したフライブルク劇場のワークショップに参加した。
-Düsseldorf
FAUデュッセルドルフはトルコでの抵抗のために開催された一連の連帯デモに参加し、非正規雇用(Leiharbeit)、生活保護(Hartz IV)、労働法についての催しに参加し情報を提供した。
-Koblenz
FAUコブレンツは6月末、社会の軍事主義化反対月間のための反軍事自転車ツアーを開催する。
-Hannover
FAUハノーファーは雇用主協会による労働協約の破棄に対して連帯するため、小売店の従業員にバラの花を送った。
Samstag, 20. Juli 2013
FAU-IAA : FAU Dresden mischt mit neuer Sektion im Gasto- und Nahrungssektor mit
FAU-IAA : FAU Dresden mischt mit neuer Sektion im Gasto- und Nahrungssektor mit
Informationsflyer wurden massenhaft gedruckt, es gibt Internetankündigungen und sogar erste T-Shirts, um auf die Initiative hinzuweisen. „Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, wir sind bereits in Kontakt mit vielen Kolleg_innen aus unterschiedlichen Betrieben.“, sagt Marianne Wagner, Mitglied des Allgemeinen Syndikats Dresden FAU IAA und seit drei Jahren Kellnerin und Barkeeperin. „In der Branche gibt es immer wieder die gleichen Probleme: Niedriglöhne, Arbeitsrechtsverstöße z.B. bei der Kündigung oder die Vorenthaltung von Urlaubs- und Trinkgeldern. Der gewerkschaftliche Organisationsgrad geht vor allem in kleinen Kneipen und Restaurants gegen 0%, das wollen wir nun ändern.“ ....
Informationsflyer wurden massenhaft gedruckt, es gibt Internetankündigungen und sogar erste T-Shirts, um auf die Initiative hinzuweisen. „Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, wir sind bereits in Kontakt mit vielen Kolleg_innen aus unterschiedlichen Betrieben.“, sagt Marianne Wagner, Mitglied des Allgemeinen Syndikats Dresden FAU IAA und seit drei Jahren Kellnerin und Barkeeperin. „In der Branche gibt es immer wieder die gleichen Probleme: Niedriglöhne, Arbeitsrechtsverstöße z.B. bei der Kündigung oder die Vorenthaltung von Urlaubs- und Trinkgeldern. Der gewerkschaftliche Organisationsgrad geht vor allem in kleinen Kneipen und Restaurants gegen 0%, das wollen wir nun ändern.“ ....
Mittwoch, 10. Juli 2013
Anarchosyndikalistische Jugend aus dem Ruhrgebiet
Anarchosyndikalistische Jugend aus dem Ruhrgebiet
Nach langer Pause sind wir, die ASJ Ruhrpott nun wieder aktiv und melden uns mit dem ersten Schwarz Roten Tresen zurück.
Dieser wird ab jetzt wieder regelmäßig am ersten Sonntag im Monat ab 18.00Uhr im AKZ Recklinghausen stattfinden, immer mit einem anderen Thema und veganer VoKü.
Diesmal gibt es einen Film Abend und zu Essen leckeres Dahl, dazu natürlich Getränke und nette Leute
Schwarz Roter Tresen der ASJ
2.Juni 2013
ab 18.00 Uhr
AkZ Recklinghausen
2.Juni 2013
ab 18.00 Uhr
AkZ Recklinghausen
FAU-IAA : Repression in Brasilien
FAU-IAA : Repression in Brasilien
Das Allgemeine Syndikat der COB-IAA Araxa hat seit Januar 2013 am städtischen Busbahnhof wöchentlich Kundgebungen für Vergünstigungen im Nahverkehr und Lohnerhöhungen für Busfahrer/innen durchgeführt. Nachdem nun massenhafte Straßenblockaden mit vielen Frauen und Kindern stattfanden, die mit Gummigeschossen von Militär und Polizei angegriffen wurden, berichtet die Gewerkschaft von weiteren Fällen staatlicher Repression:
Das Allgemeine Syndikat der COB-IAA Araxa hat seit Januar 2013 am städtischen Busbahnhof wöchentlich Kundgebungen für Vergünstigungen im Nahverkehr und Lohnerhöhungen für Busfahrer/innen durchgeführt. Nachdem nun massenhafte Straßenblockaden mit vielen Frauen und Kindern stattfanden, die mit Gummigeschossen von Militär und Polizei angegriffen wurden, berichtet die Gewerkschaft von weiteren Fällen staatlicher Repression:
Montag, 3. Juni 2013
Dienstag, 9. April 2013
Griechenland: Kriegsrecht gegen Streikende
Zwischen Mitte Januar und Anfang Februar 2013 machte sie drei Mal von einem Gesetz Gebrauch, das noch aus der Spätphase der griechischen Militärdiktatur stammt.
Es erlaubt der Regierung, Streiks als illegal zu erklären und über die betreffenden Arbeiter die «Generalmobilisierung» zu verhängen, was sonst nur im Kriegsfall getan wird. Für die Arbeiter bedeutet das, dass sie zur Wiederaufnahme ihrer Tätigkeiten gezwungen oder andernfalls entlassen werden können. Auch Gefängnisstrafen bis zu fünf Jahren sind möglich.
Griechenland: Kriegsrecht gegen Streikende
Es erlaubt der Regierung, Streiks als illegal zu erklären und über die betreffenden Arbeiter die «Generalmobilisierung» zu verhängen, was sonst nur im Kriegsfall getan wird. Für die Arbeiter bedeutet das, dass sie zur Wiederaufnahme ihrer Tätigkeiten gezwungen oder andernfalls entlassen werden können. Auch Gefängnisstrafen bis zu fünf Jahren sind möglich.
Griechenland: Kriegsrecht gegen Streikende
Montag, 1. April 2013
Montag, 25. März 2013
Montag, 18. März 2013
Samstag, 16. März 2013
Freitag, 15. März 2013
Deutschlandfunk - Programmtipp
Deutschlandfunk - Programmtipp
Liebe und Anarchie
Eine Lange Nacht über Erich Mühsam
Von Rolf Cantzen
Erich Mühsam (1878 bis 1934) saß zwischen allen Stühlen - fast sein ganzes Leben lang. Den schreibenden Bohemien in München und Berlin war er zu anarchistisch: Er agitierte Arbeiter und das Lumpenproletariat und wurde wegen diverser politischer Straftaten verurteilt.Mittwoch, 13. März 2013
Minigewerkschaften mit Maxieinfluss | Telepolis
Minigewerkschaften mit Maxieinfluss | Telepolis
Eines dieser kleinen, jedoch erstaunlichen Beispiele ereignete sich im eher beschaulichen Südschwarzwald. Die in Waldkirch sitzende Sick AG ist in der dortigen Wirtschaftslandschaft eines der Vorzeigeunternehmen. Nicht nur, dass die Sick AG herausragende Produkte im Bereich der Optoelektronik anfertigt. Das Unternehmen gilt auch als besonders sozial gegenüber seinen etwa 5.000 Mitarbeitern. Das Verhältnis zwischen Unternehmensleitung und dem von der IGMetall dominierten Betriebsrat gilt als ausgesprochen gut.
Trotzdem kam es in der Vergangenheit zu einigen Turbulenzen zwischen dem, von der IGMetall dominierten, Betriebsrat und der Unternehmensleitung auf der einen Seite und der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft Freie Arbeiter Union (FAU) auf der anderen.
Nachdem einige Mitarbeiter aus dem innerbetrieblichen Transportbereich der Sick AG gegenüber ihrem Betriebsrat die Forderung nach einer Anhebung ihrer Bezüge von Lohngruppe 2 auf Gruppe 3 aufstellten, mussten sie von dort erfahren, dass der Betriebsrat bei dieser Sache leider machtlos sei. In der Folge wandten sich die 9 betroffenen Mitarbeiter an einen in der FAU organisierten Kollegen. Ab diesem Zeitpunkt übernahm die kleine anarchistische Gewerkschaft die Organisation der Mitarbeiter.
Nach langen Verhandlungen zwischen den Mitarbeitern und der Unternehmensleitung zeigte sich jedoch, dass dort zunächst wenig zu erreichen war. Erst nachdem die Gruppe der Logistikarbeiter auf einer Betriebsversammlung sowohl vor der Unternehmensleitung, als auch vor dem Betriebsrat mit Nachdruck deutlich machte, dass sie bereit wären, alle Möglichkeiten, die ihnen das Betriebsverfassungsgesetz gibt, auszuschöpfen, kam Bewegung in die Sache. Letztendlich entschied jedoch eine kurze, aber wirksame Aktion der Mitarbeiter.
So erschienen sie kurzerhand unangemeldet während einer der Verhandlungen zwischen der Unternehmensleitung und dem Betriebsrat und verliehen dabei ihrer Forderung noch einmal lautstarken Nachdruck. Im Ergebnis musste die Betriebsleitung, jedoch auch der Betriebsrat den Forderungen der 9 Mitarbeiter nachgeben. Durch die so erkämpfte Lohnerhöhung stehen den Mitarbeitern nun monatlich über 100 Euro brutto mehr zur Verfügung.
Wie sich an diesem kleinen Beispiel leicht zeigen lässt, müssen die schwächeren Mitarbeiter eines Unternehmens beim Auftreten von Spartengewerkschaften nicht zwangsläufig zurückbleiben. Gerade die Flexibilität der kleinen Gewerkschaften sorgt immer wieder für eine höhere Durchschlagskraft, als sie eine große und träge Gewerkschaft erreichen kann. Vielmehr zeigt das Beispiel, dass auch - und möglicherweise gerade - die großen Gewerkschaften nicht automatisch auf der Seite aller Mitarbeiter stehen müssen.
Dienstag, 12. März 2013
What’s about nationalism? | Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen
Aufruf zu einem internationalen anarchistischen Balkantreffen zum Thema Nationalismus
What’s about nationalism? | Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen
What’s about nationalism? | Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen
Montag, 11. März 2013
Solidarisch auf St. Pauli
Solidarisch auf St. Pauli
Das selbst bei dem mit einem alternativen Image behafteten Fußballverein FC St. Pauli Profitmaximierung das Ziel ist, zeigt sich beim Verhalten der Upsolut Merchandising GmbH und Co. KG, dem Fanshop des FC St. Pauli, gegenüber den teilzeitbeschäftigten KollegInnen. Diese haben bereits Ende Februar in einem offenen Brief auf ihre prekäre Situation hingewiesen. Beim Spiel gegen Regensburg wurden die Fans durch Flugblätter darüber informiert. Nun hat sich ein Solidaritäskreis aus der Fanszene gebildet, der die Teilzeitbeschäftigen unterstützen möchte. Im folgenden geben wir die Erklärung der Unterstützer aus der Fanszene sowie den offenen Brief wieder.....
Das selbst bei dem mit einem alternativen Image behafteten Fußballverein FC St. Pauli Profitmaximierung das Ziel ist, zeigt sich beim Verhalten der Upsolut Merchandising GmbH und Co. KG, dem Fanshop des FC St. Pauli, gegenüber den teilzeitbeschäftigten KollegInnen. Diese haben bereits Ende Februar in einem offenen Brief auf ihre prekäre Situation hingewiesen. Beim Spiel gegen Regensburg wurden die Fans durch Flugblätter darüber informiert. Nun hat sich ein Solidaritäskreis aus der Fanszene gebildet, der die Teilzeitbeschäftigen unterstützen möchte. Im folgenden geben wir die Erklärung der Unterstützer aus der Fanszene sowie den offenen Brief wieder.....
Donnerstag, 7. März 2013
Armutsreport: Erst weich gespült, dann beschlossen | tagesschau.de
Armutsreport: Erst weich gespült, dann beschlossen | tagesschau.de
Erst weich gespült, dann beschlossen
Mit viermonatiger Verspätung hat das Kabinett den Armutsbericht der Regierung verabschiedet. Die Opposition spricht von Schönfärberei und Zensur. Denn gegen den ursprünglichen Entwurf von Arbeitsministerin von der Leyen hatte Wirtschaftsminister Rösler empört sein Veto eingelegt. Mit Erfolg.Freitag, 1. März 2013
de.indymedia.org | Anarşist yayın “Sosyal Savaş” çıktı!
de.indymedia.org | Anarşist yayın “Sosyal Savaş” çıktı!
"sosyal savaş" was soviel heißt wie "sozialer kampf" ist eine türkischsprachige anarchistische Webseite. Auf "sosyal savaş" (
http://sosyalsavas.org/) wird über anarchistische Kämpfe weltweit berichtet. Feministische Aktionsformen finden hier ebenso wie Tierbefreiungsaktionen der Animal Liberation Front (ALF) bis hin zur Berichterstattung über anarchistische und soziale Kämpfe in der Türkei und überall eine Plattform. "sosyal savaş" ist Medienplattform, Vernetzung und Sprachrohr anarchistischer Kämpfer*innen weltweit.
"sosyal savaş" was soviel heißt wie "sozialer kampf" ist eine türkischsprachige anarchistische Webseite. Auf "sosyal savaş" (
FAU-IAA : Terminübersicht für März 2013 (Region West)
FAU-IAA : Terminübersicht für März 2013 (Region West)
Mit dieser Terminübersicht wollen wir euch die Gelegenheit geben, an einigen interessanten Diskussionen, informativen Vorträgen, leider notwendigen Demonstrationen und ungewöhnlichen Aktionen teilzunehmen. Bitte achtet auch immer auf die Homepages und Blogs der Syndikate in eurer Nähe!
Auch dieses mal gibt es eine große Bandbreite an Veranstaltungen, was sowohl die Inhalte als auch die Formen betrifft.
Wir hoffen, dass das eine oder andere für euch dabei ist.
Mit dieser Terminübersicht wollen wir euch die Gelegenheit geben, an einigen interessanten Diskussionen, informativen Vorträgen, leider notwendigen Demonstrationen und ungewöhnlichen Aktionen teilzunehmen. Bitte achtet auch immer auf die Homepages und Blogs der Syndikate in eurer Nähe!
Auch dieses mal gibt es eine große Bandbreite an Veranstaltungen, was sowohl die Inhalte als auch die Formen betrifft.
Wir hoffen, dass das eine oder andere für euch dabei ist.
Montag, 25. Februar 2013
Freitag, 22. Februar 2013
keinurteil
keinurteil
SPENDENAUFRUF
Am 1. Mai 2012 wurde in der ukrainischen Stadt Dnepropetrowsk durch den ukrainischen Staatssicherheitsdienst SBU Alexander Pawelko verhaftet, ein sozialer Aktivist, Organisator und treibende Kraft der libertären Gruppe von Dnepropetrowsk....
SPENDENAUFRUF
Am 1. Mai 2012 wurde in der ukrainischen Stadt Dnepropetrowsk durch den ukrainischen Staatssicherheitsdienst SBU Alexander Pawelko verhaftet, ein sozialer Aktivist, Organisator und treibende Kraft der libertären Gruppe von Dnepropetrowsk....
Mittwoch, 20. Februar 2013
Macht ohne Herrschaft – Das Programm « Emanzipatorische Linke Berlin
Macht ohne Herrschaft – Das Programm « Emanzipatorische Linke Berlin
Als sich der Parteitag der Linken im Oktober 2011 gegen die Aufnahme des Anarchismus in die historische Ahnenreihe entschied und diese gewichtige Strömung keine Erwähnung im Programm fand, entstand die Idee, dem Anarchismus eine Veranstaltung zu widmen. Dass Anarchismus nicht auf Bombenlegerei und Gesetzlosigkeit zu beschränken sei, mehr Spuren als nur Geschichten aus dem Spanischen Bürgerkrieg hinterlassen hat, sondern vielmehr als unverzichtbarer Ideenpool für libertäre, radikaldemokratische und gar pazifistische Einstellungen dient, sollte herausgestellt werden. Auch wollen wir zeigen, dass DIE LINKE und die Linke mehr umfasst als den konservativen Gewerkschaftsflügel oder eine verwaltungsfixierte Parteibürokratie.
Dass aus dieser Idee einmal eine große Konferenz entstehen würde, war in der Ideenfindungsphase so niemandem bewusst. Nach einem Jahr Planung und Vorbereitung, vielen tausend Stunden Arbeit, Rückschlägen und Erfolgen ist nun aber genau eine solche große Veranstaltung herausgekommen.
Am 23. und 24. Februar 2013 wollen wir nun gemeinsam über die Fragen von Demokratie, Freiheit, Anarchismus, über politische Theorie und Praxis diskutieren. Eingeladen haben wir Katja Kipping, Jochen Knoblauch, Helmut Ruge, Karsten Krampitz, Beate Kramer und viele andere. In Formaten, die das patriarchale aus Parteien wohlbekannte Vortrag-Frage-Antwort-Schema auflösen sollen, werden wir dem Anarchismus in Geschichte und Gegenwart auf den Grund gehen.
Als sich der Parteitag der Linken im Oktober 2011 gegen die Aufnahme des Anarchismus in die historische Ahnenreihe entschied und diese gewichtige Strömung keine Erwähnung im Programm fand, entstand die Idee, dem Anarchismus eine Veranstaltung zu widmen. Dass Anarchismus nicht auf Bombenlegerei und Gesetzlosigkeit zu beschränken sei, mehr Spuren als nur Geschichten aus dem Spanischen Bürgerkrieg hinterlassen hat, sondern vielmehr als unverzichtbarer Ideenpool für libertäre, radikaldemokratische und gar pazifistische Einstellungen dient, sollte herausgestellt werden. Auch wollen wir zeigen, dass DIE LINKE und die Linke mehr umfasst als den konservativen Gewerkschaftsflügel oder eine verwaltungsfixierte Parteibürokratie.
Dass aus dieser Idee einmal eine große Konferenz entstehen würde, war in der Ideenfindungsphase so niemandem bewusst. Nach einem Jahr Planung und Vorbereitung, vielen tausend Stunden Arbeit, Rückschlägen und Erfolgen ist nun aber genau eine solche große Veranstaltung herausgekommen.
Am 23. und 24. Februar 2013 wollen wir nun gemeinsam über die Fragen von Demokratie, Freiheit, Anarchismus, über politische Theorie und Praxis diskutieren. Eingeladen haben wir Katja Kipping, Jochen Knoblauch, Helmut Ruge, Karsten Krampitz, Beate Kramer und viele andere. In Formaten, die das patriarchale aus Parteien wohlbekannte Vortrag-Frage-Antwort-Schema auflösen sollen, werden wir dem Anarchismus in Geschichte und Gegenwart auf den Grund gehen.
Freitag, 8. Februar 2013
Samstag, 2. Februar 2013
Sonntag, 23. Dezember 2012
Anarchistische Demonstration am 22. Dezember 2012 in Mannheim: ein Album bei Flickr
Anarchistische Demonstration am 22. Dezember 2012 in Mannheim: ein Album bei Flickr
Am 22. Dezember 2012 gingen in Mannheim bis zu 600 Menschen trotz strömendem Regen, überzogener Auflagen und einem massiven Polizeiaufgebot gegen Kapitalismus und die Auswirkungen der aktuellen Krise auf die Straße. Immer wieder kam es zu Rangeleien mit der Polizei, diese setzte Schlagstöcke gegen den vorderen Block ein.
Mit zwei lauten Spontandemos wurde der Aktionsradius erweitert und das repressive Versammlungsgesetz - zumindest für einen kurzen Moment - außer Kraft gesetzt.
Zuvor wurde der von der Anarchistischen Gruppe Freiburg organisierte Bus kurz vor Mannheim von einem Polizei-Helikopter im Tiefflug verfolgt und vom BFE Bruchsal herausgezogen, kontrolliert und durchsucht.
Am 22. Dezember 2012 gingen in Mannheim bis zu 600 Menschen trotz strömendem Regen, überzogener Auflagen und einem massiven Polizeiaufgebot gegen Kapitalismus und die Auswirkungen der aktuellen Krise auf die Straße. Immer wieder kam es zu Rangeleien mit der Polizei, diese setzte Schlagstöcke gegen den vorderen Block ein.
Mit zwei lauten Spontandemos wurde der Aktionsradius erweitert und das repressive Versammlungsgesetz - zumindest für einen kurzen Moment - außer Kraft gesetzt.
Zuvor wurde der von der Anarchistischen Gruppe Freiburg organisierte Bus kurz vor Mannheim von einem Polizei-Helikopter im Tiefflug verfolgt und vom BFE Bruchsal herausgezogen, kontrolliert und durchsucht.
Samstag, 1. Dezember 2012
FAU-IAA : Für Ausbildung statt Ausbeutung!
FAU-IAA : Für Ausbildung statt Ausbeutung!
Fast ein halbes Jahr schwelt nunmehr der Arbeitskonflikt zwischen der FAU Berlin und dem Obst- und Gemüsehof „Teltower Rübchen“. Konkret geht es bei diesem Konflikt um die Einhaltung der Ausbildungsrichtlinien, eine tarifliche Ausbildungsvergütung (gemäß IG BAU) und die Einhaltung von Arbeitsschutz- und Hygienerichtlinien. Am 28. November 2012 startete die FAU Berlin nun ihre erste öffentliche Aktion, um auf die Missstände auf dem Biohof aufmerksam zu machen. ...
Fast ein halbes Jahr schwelt nunmehr der Arbeitskonflikt zwischen der FAU Berlin und dem Obst- und Gemüsehof „Teltower Rübchen“. Konkret geht es bei diesem Konflikt um die Einhaltung der Ausbildungsrichtlinien, eine tarifliche Ausbildungsvergütung (gemäß IG BAU) und die Einhaltung von Arbeitsschutz- und Hygienerichtlinien. Am 28. November 2012 startete die FAU Berlin nun ihre erste öffentliche Aktion, um auf die Missstände auf dem Biohof aufmerksam zu machen. ...
Freitag, 16. November 2012
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