Mittwoch, 16. März 2016
Freitag, 4. März 2016
„Kundgebung für unsere Würde“ - v6
„Kundgebung für unsere Würde“ - v6
Was: Kundgebung am Hotel „La Residenza Altstadt Aparthotel“
Am: Samstag, 05. März 2016
Treffen: 10:00 Uhr
Beginn: 10:15 Uhr
Ende: 11:00 Uhr
Treffpunkt: Starbucks, Wallstr. 12, Düsseldorf-Altstadt
Hintergrund:
Letztes Jahr wurde eine unserer Kolleg*innen noch während der Probezeit
von den Bossen des Hotel „La Residenza Altstadt Aparthotel“ entlassen.
Anlass war ganz offensichtlich ein Arbeitsunfall, der dazu führte das
sie mehrere Tage nicht arbeiten konnte. Aber damit nicht genug – die
Bosse zahlten ihr auch nicht korrekt ihren Lohn.
Mit Hilfe der FAUD und der GAS-NRW ging sie zum Arbeitsgericht um ihr
juristisches Recht (korrekte Bezahlung, qualifiziertes Arbeitszeugis)
durch zu setzen. Gegen die Kündigung konnte juristisch nichts gemacht
werden, da die Bosse in Deutschland während der Probezeit die
Arbeiter*innen jederzeit und ohne Begründung entlassen können.
Die Kundgebung:
Für uns ist es wichtig, den Bossen des Hotels und den Arbeiter*innen in
Düsseldorf zu zeigen das es für uns mehr als das juristische Recht gibt –
es gibt eine Würde, die wir als Arbeiter*innen haben und die wir
verteidigen wollen!
Darum treffen wir uns zu dieser Kundgebung – es ist vielleicht die erste
Kundgebung dieser Art in Düsseldorf, aber es wird nicht die letzte
bleiben. Denn ein Angriff auf eine von uns ist immer ein Angriff auf uns
alle. Unsere Würde kann nicht durch Gesetze geschütz werden, sondern
nur durch uns selbst.
Nach der Kundgebung…
… werden wir uns noch in unserem Lokal, dem V6 treffen. Bei Kaffee und
Snacks wollen wir uns noch über die Kundgebung austauschen, neuen
Aktionen besprechen oder einfach nur neue Menschen kennen lernen!
Ort: FAU-Lokal „V6“, Volmerswerther Straße 6, 40221 Düsseldorf
Was: Kundgebung am Hotel „La Residenza Altstadt Aparthotel“
Am: Samstag, 05. März 2016
Treffen: 10:00 Uhr
Beginn: 10:15 Uhr
Ende: 11:00 Uhr
Treffpunkt: Starbucks, Wallstr. 12, Düsseldorf-Altstadt
Hintergrund:
Letztes Jahr wurde eine unserer Kolleg*innen noch während der Probezeit
von den Bossen des Hotel „La Residenza Altstadt Aparthotel“ entlassen.
Anlass war ganz offensichtlich ein Arbeitsunfall, der dazu führte das
sie mehrere Tage nicht arbeiten konnte. Aber damit nicht genug – die
Bosse zahlten ihr auch nicht korrekt ihren Lohn.
Mit Hilfe der FAUD und der GAS-NRW ging sie zum Arbeitsgericht um ihr
juristisches Recht (korrekte Bezahlung, qualifiziertes Arbeitszeugis)
durch zu setzen. Gegen die Kündigung konnte juristisch nichts gemacht
werden, da die Bosse in Deutschland während der Probezeit die
Arbeiter*innen jederzeit und ohne Begründung entlassen können.
Die Kundgebung:
Für uns ist es wichtig, den Bossen des Hotels und den Arbeiter*innen in
Düsseldorf zu zeigen das es für uns mehr als das juristische Recht gibt –
es gibt eine Würde, die wir als Arbeiter*innen haben und die wir
verteidigen wollen!
Darum treffen wir uns zu dieser Kundgebung – es ist vielleicht die erste
Kundgebung dieser Art in Düsseldorf, aber es wird nicht die letzte
bleiben. Denn ein Angriff auf eine von uns ist immer ein Angriff auf uns
alle. Unsere Würde kann nicht durch Gesetze geschütz werden, sondern
nur durch uns selbst.
Nach der Kundgebung…
… werden wir uns noch in unserem Lokal, dem V6 treffen. Bei Kaffee und
Snacks wollen wir uns noch über die Kundgebung austauschen, neuen
Aktionen besprechen oder einfach nur neue Menschen kennen lernen!
Ort: FAU-Lokal „V6“, Volmerswerther Straße 6, 40221 Düsseldorf
Mittwoch, 24. Februar 2016
Centro Social Libertario en Cuba by Isbel Díaz Torres - GoFundMe
Centro Social Libertario en Cuba by Isbel Díaz Torres - GoFundMe
Nach vielen Jahren öffnen sich die Grenzen und mit den Veränderungen
in Kuba ergeben sich neue Möglichkeiten und Gefahren für die kubanische
Gesellschaft. Es ist daher unabdinglich, die Arbeit derer zu stärken,
die von Kuba aus einen kritischen, antikapitalistischen und
antiautoritären Blick auf ein System haben, dessen Auswirkungen sich
jeden Tag mit zunehmender Deutlichkeit im nationalen Geschehen zeigen.
Nach mehr als einem Jahrzehnt der sozialen und politischen
Aktivitäten im Observatorio Crítico Cubano und fünf Jahren als Teil der
anarchistischen Gruppe Taller Libertario Alfredo Lopez (TLAL)
haben wir erkannt, dass eines der Hauptprobleme für unsere Arbeit und
die Ausweitung unserer sozialen Kämpfe das Fehlen eines festen Ortes
ist, von dem aus wir unsere Community entwickeln und unsere Identität
stärker und nachhaltiger ausprägen können.
Wer sind wir?
TLAL ist ein dezidiert anarchistisches
Kollektiv mit einer konstanten, jahrelangen Aktivität. Dabei waren wir
bestrebt, unsere Ansätze zu radikalisieren und gleichzeitig tief in der
kubanischen Gesellschaft und ihren Communities verwurzelt zu bleiben. In
kurzer Zeit ist es uns gelungen, das Libertäre Frühlingstreffen in
Havanna (Jornadas Primavera Libertaria) als jährliches Ereignis zu
etablieren, bei dem wir versuchen anarchistische oder libertäre Aktionen
und Diskussionen zusammenzuführen. Darüber hinaus sind wir
Herausgeber*innen einer bescheidenen gedruckten erscheinenden
Zeitschrift „Tierra Nueva!“, mit der wir – nicht ohne Schwierigkeiten –
versuchen, unsere kritischen Sichtweisen der normalen Bevölkerung
näherzubringen, die kein Internet hat und den Großteil der kubanischen
Gesellschaft ausmacht. Außerdem sind wie bestrebt, die freiheitlichen,
anarch@-syndikalistischen und ökologischen Ideale voranzubringen, die in
der Geschichte dieses Landes bereits vor dem Sieg der Revolution 1959
präsent waren und deren Auswirkungen noch heute aus kleinen versteckten
Ritzen des aktuellen kubanischen Systems dringen.
Eines der größten Projekte, die wir derzeit vorantreiben, ist die im
März 2015 gemeinsam mit anderen Genoss*innen der Region gegründete
Anarchistischen Föderation in Mittelamerika und der Karibik (F.A.C.C.),
ein Netzwerk, das noch sehr viel Potential verspricht.
Um das Tempo der Projekte und Aktionen beizubehalten, benötigen wir
einen physischen Raum – um zusammenkommen und uns in praktischer
Solidarität zu üben, um die Ideen des Kooperativismus, der
Horizontalität, der Selbstorganisation und der Autonomie zu erproben.
Was suchen wir?
Angesichts der praktischen Unmöglichkeit, in Kuba einen Raum
anzumieten, ist unser Vorschlag der Kauf einer Immobilie, in Form eines
Hauses oder einer Wohnung, um dort unser Libertäres Soziales Zentrum und
Bibliothek gründen zu können. Der Ort soll nicht nur als ständiger Sitz
der anarchistischen Gruppe Taller Libertario Alfredo Lopez (TLAL)
für Treffen und andere Aktivitäten zur Verfügung stehen, sondern auch
eine libertäre Bibliothek beherbergen. Diese wird sich aus den jahrelang
angesammelten Materialen zusammensetzen: inlöndische und ausländische
Schenkungen sowie selbst erworbenes Material. Dazu gehören
unterschiedlichste digitale und Printformate: periodische oder einmalige
Erscheinungen, digital oder analog, CDs, DVDs, Filme, Audios usw.
Vorzug bekommen die Materialien, die sich direkt oder indirekt auf den
Anarchismus beziehen, jedoch werden auch jene Materialien, die sich aus
jedweder politischen Perspektive den sozialen Kämpfen in der Geschichte
widmen, ebenfalls präsent sein.
Andererseits werden auch die für ein soziales Zentrum typischen
Aktivitäten stattfinden; Vorträge, Events, Treffen, Küche für alle,
Präsentation von Texten, Partys, Filmbesprechungen, Austausch mit
ausländischen oder inländischen Besucher*innen aus anderen Provinzen,
Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, Werkstätten und vieles mehr.
Wie viel benötigen wir?
Für den Kauf benötigen wir 12.000 Euro. Bei unseren letzten Reisen
nach Frankreich und Spanien kamen dank der Solidarität unserer
Genoss*innen mehr als 1.000 Euro zusammen. Darum bitten wir euch bei
diesem Crowdfunding-Projekt um einen Gesamtbetrag von 11.000 Euro.
Warum fragen wir?
Weil wir keine Fördergelder von Staaten, Regierungen oder NGOs
bekommen. Das möchten wir auch gar nicht, um unsere völlige
Unabhängigkeit zu sichern und uns nicht irgendwelchen politischen
Programmen unterordnen zu müssen. Manchmal bekommen wir Spenden von
Gruppen oder Einzelpersonen, die unsere Prinzipien selbstlos und ohne
Vorbedingungen unterstützen. Unsere Praxis erzeugt auch keinerlei
Profit, eher im Gegenteil. Es sollte auch klar sein, dass mit dem
Durchschnittsverdienst in Kuba (20 $ im Monat) nicht die hohen Kosten
einer Unterkunft gedeckt werden können. Zumindest nicht mit ehrlicher
Arbeit, bei der niemand ausgebeutet wird.
Wer wird vom sozialen Zentrum und der Bibliothek profitieren?
Erstmal alle, die Mitglieder der TLAL sind
und unbezahlt in den Räumen arbeiten. Das schließt auch die Leute ein,
die dort tatsächlich leben werden und das Gebäude betreuen. Jenseits von
TLAL wird es die uns umgebende Community
sein, da wir vorhaben, Bindungen mit der Nachbarschaft einzugehen und
unseren Raum zur Verfügung zu stellen. Für uns würde ein solches Projekt
keinen Sinn ergeben, wenn es losgelöst wäre von den Nöten und Personen,
die es umgeben.
Die Projekte des Observatorio Crítico, in dem wir weiter aktiv
bleiben werden, sollen ebenfalls die Büros nutzen können, um auf diese
Weise ihre Aktivitäten weiter ausbauen zu können. Darüber hinaus werden
kubanische und internationale Studierende und Forscher*innen in der
Bibliothek einzigartige und kostbare Informationsquellen finden.
Und selbstverständlich werden auch alle libertären und
antikapitalistischen Besucher*innen im sozialen Zentrum aufgenommen
werden, ebenso wie andere Personen, die unserer Solidarität bedürfen.
Was bekommen die Spender*innen zurück?
Wir haben nicht viel Material, das wir im Gegenzug zurückgeben
können, nur unsere Dankbarkeit und gute Stimmung. Natürlich haben alle
Spender*innen Platz in unserem Zentrum in Kuba und Zugriff auf alle
Annehmlichkeiten desselben.
Darüber hinaus würden wir, wenn ihr einverstanden seid, eure
E-Mail-Adressen in unseren Mail-Verteiler aufnehmen, damit ihr
regelmäßig die kubanische libertäre Zeitung „Tierra Nueva!“ erhaltet.
Für diejenigen, die ihre Namen veröffentlicht sehen wollen, haben wir
eine Unterstützerliste auf unserer Webseite, wo diejenigen aufgeführt
sind, die uns geholfen haben, unser Projekt zu realisieren. Alle, die
beigetragen haben, werden wir einen ausführlichen Bericht zukommen
lassen, wo wir beschreiben, in welcher Weise die Gelder genutzt wurden.
Eure Mithilfe ist entscheidend, wenn wir antikapitalistische und libertäre Ideen in Kuba und der Karibik voranbringen wollen!
Nach vielen Jahren öffnen sich die Grenzen und mit den Veränderungen
in Kuba ergeben sich neue Möglichkeiten und Gefahren für die kubanische
Gesellschaft. Es ist daher unabdinglich, die Arbeit derer zu stärken,
die von Kuba aus einen kritischen, antikapitalistischen und
antiautoritären Blick auf ein System haben, dessen Auswirkungen sich
jeden Tag mit zunehmender Deutlichkeit im nationalen Geschehen zeigen.
Nach mehr als einem Jahrzehnt der sozialen und politischen
Aktivitäten im Observatorio Crítico Cubano und fünf Jahren als Teil der
anarchistischen Gruppe Taller Libertario Alfredo Lopez (TLAL)
haben wir erkannt, dass eines der Hauptprobleme für unsere Arbeit und
die Ausweitung unserer sozialen Kämpfe das Fehlen eines festen Ortes
ist, von dem aus wir unsere Community entwickeln und unsere Identität
stärker und nachhaltiger ausprägen können.
Wer sind wir?
TLAL ist ein dezidiert anarchistisches
Kollektiv mit einer konstanten, jahrelangen Aktivität. Dabei waren wir
bestrebt, unsere Ansätze zu radikalisieren und gleichzeitig tief in der
kubanischen Gesellschaft und ihren Communities verwurzelt zu bleiben. In
kurzer Zeit ist es uns gelungen, das Libertäre Frühlingstreffen in
Havanna (Jornadas Primavera Libertaria) als jährliches Ereignis zu
etablieren, bei dem wir versuchen anarchistische oder libertäre Aktionen
und Diskussionen zusammenzuführen. Darüber hinaus sind wir
Herausgeber*innen einer bescheidenen gedruckten erscheinenden
Zeitschrift „Tierra Nueva!“, mit der wir – nicht ohne Schwierigkeiten –
versuchen, unsere kritischen Sichtweisen der normalen Bevölkerung
näherzubringen, die kein Internet hat und den Großteil der kubanischen
Gesellschaft ausmacht. Außerdem sind wie bestrebt, die freiheitlichen,
anarch@-syndikalistischen und ökologischen Ideale voranzubringen, die in
der Geschichte dieses Landes bereits vor dem Sieg der Revolution 1959
präsent waren und deren Auswirkungen noch heute aus kleinen versteckten
Ritzen des aktuellen kubanischen Systems dringen.
Eines der größten Projekte, die wir derzeit vorantreiben, ist die im
März 2015 gemeinsam mit anderen Genoss*innen der Region gegründete
Anarchistischen Föderation in Mittelamerika und der Karibik (F.A.C.C.),
ein Netzwerk, das noch sehr viel Potential verspricht.
Um das Tempo der Projekte und Aktionen beizubehalten, benötigen wir
einen physischen Raum – um zusammenkommen und uns in praktischer
Solidarität zu üben, um die Ideen des Kooperativismus, der
Horizontalität, der Selbstorganisation und der Autonomie zu erproben.
Was suchen wir?
Angesichts der praktischen Unmöglichkeit, in Kuba einen Raum
anzumieten, ist unser Vorschlag der Kauf einer Immobilie, in Form eines
Hauses oder einer Wohnung, um dort unser Libertäres Soziales Zentrum und
Bibliothek gründen zu können. Der Ort soll nicht nur als ständiger Sitz
der anarchistischen Gruppe Taller Libertario Alfredo Lopez (TLAL)
für Treffen und andere Aktivitäten zur Verfügung stehen, sondern auch
eine libertäre Bibliothek beherbergen. Diese wird sich aus den jahrelang
angesammelten Materialen zusammensetzen: inlöndische und ausländische
Schenkungen sowie selbst erworbenes Material. Dazu gehören
unterschiedlichste digitale und Printformate: periodische oder einmalige
Erscheinungen, digital oder analog, CDs, DVDs, Filme, Audios usw.
Vorzug bekommen die Materialien, die sich direkt oder indirekt auf den
Anarchismus beziehen, jedoch werden auch jene Materialien, die sich aus
jedweder politischen Perspektive den sozialen Kämpfen in der Geschichte
widmen, ebenfalls präsent sein.
Andererseits werden auch die für ein soziales Zentrum typischen
Aktivitäten stattfinden; Vorträge, Events, Treffen, Küche für alle,
Präsentation von Texten, Partys, Filmbesprechungen, Austausch mit
ausländischen oder inländischen Besucher*innen aus anderen Provinzen,
Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, Werkstätten und vieles mehr.
Wie viel benötigen wir?
Für den Kauf benötigen wir 12.000 Euro. Bei unseren letzten Reisen
nach Frankreich und Spanien kamen dank der Solidarität unserer
Genoss*innen mehr als 1.000 Euro zusammen. Darum bitten wir euch bei
diesem Crowdfunding-Projekt um einen Gesamtbetrag von 11.000 Euro.
Warum fragen wir?
Weil wir keine Fördergelder von Staaten, Regierungen oder NGOs
bekommen. Das möchten wir auch gar nicht, um unsere völlige
Unabhängigkeit zu sichern und uns nicht irgendwelchen politischen
Programmen unterordnen zu müssen. Manchmal bekommen wir Spenden von
Gruppen oder Einzelpersonen, die unsere Prinzipien selbstlos und ohne
Vorbedingungen unterstützen. Unsere Praxis erzeugt auch keinerlei
Profit, eher im Gegenteil. Es sollte auch klar sein, dass mit dem
Durchschnittsverdienst in Kuba (20 $ im Monat) nicht die hohen Kosten
einer Unterkunft gedeckt werden können. Zumindest nicht mit ehrlicher
Arbeit, bei der niemand ausgebeutet wird.
Wer wird vom sozialen Zentrum und der Bibliothek profitieren?
Erstmal alle, die Mitglieder der TLAL sind
und unbezahlt in den Räumen arbeiten. Das schließt auch die Leute ein,
die dort tatsächlich leben werden und das Gebäude betreuen. Jenseits von
TLAL wird es die uns umgebende Community
sein, da wir vorhaben, Bindungen mit der Nachbarschaft einzugehen und
unseren Raum zur Verfügung zu stellen. Für uns würde ein solches Projekt
keinen Sinn ergeben, wenn es losgelöst wäre von den Nöten und Personen,
die es umgeben.
Die Projekte des Observatorio Crítico, in dem wir weiter aktiv
bleiben werden, sollen ebenfalls die Büros nutzen können, um auf diese
Weise ihre Aktivitäten weiter ausbauen zu können. Darüber hinaus werden
kubanische und internationale Studierende und Forscher*innen in der
Bibliothek einzigartige und kostbare Informationsquellen finden.
Und selbstverständlich werden auch alle libertären und
antikapitalistischen Besucher*innen im sozialen Zentrum aufgenommen
werden, ebenso wie andere Personen, die unserer Solidarität bedürfen.
Was bekommen die Spender*innen zurück?
Wir haben nicht viel Material, das wir im Gegenzug zurückgeben
können, nur unsere Dankbarkeit und gute Stimmung. Natürlich haben alle
Spender*innen Platz in unserem Zentrum in Kuba und Zugriff auf alle
Annehmlichkeiten desselben.
Darüber hinaus würden wir, wenn ihr einverstanden seid, eure
E-Mail-Adressen in unseren Mail-Verteiler aufnehmen, damit ihr
regelmäßig die kubanische libertäre Zeitung „Tierra Nueva!“ erhaltet.
Für diejenigen, die ihre Namen veröffentlicht sehen wollen, haben wir
eine Unterstützerliste auf unserer Webseite, wo diejenigen aufgeführt
sind, die uns geholfen haben, unser Projekt zu realisieren. Alle, die
beigetragen haben, werden wir einen ausführlichen Bericht zukommen
lassen, wo wir beschreiben, in welcher Weise die Gelder genutzt wurden.
Eure Mithilfe ist entscheidend, wenn wir antikapitalistische und libertäre Ideen in Kuba und der Karibik voranbringen wollen!
Sonntag, 21. Februar 2016
Kontakt/Wegbeschreibung - v6
Kontakt/Wegbeschreibung - v6
Adresse:
FAU-Lokal "V6"
Volmerswerther Straße 6, 40221 Düsseldorf
Tel.: 0211 911 93 797
SMS/Whatsapp: 0179 325 86 48
V6-Twitter | FAUD-Twitter | Smartphone-App
Mail: vsechsÄTriseupPUNKTnet | faud-kontakt_ät_fau_punkt_org
Googel-Maps:
So kommt ihr zu uns (VRR-Auskunft):
S-Bahn:
S8/S11/S28 bis Völklinger Straße (Ausgang Volmerswerther Str.)
Straßenbahn:
704/709 bis Völklinger Straße S
Bus:
726/B09/N8 bis Völklinger Straße S
oder
Straßenbahn: 708/719 bis Bilker Kirche
von da zu Fuß in die Martinstraße, rechts halten und auf die Volmermerswerther Straße
[contact-form-7 id="266" title="Kontaktformular 1"]
Adresse:
FAU-Lokal "V6"
Volmerswerther Straße 6, 40221 Düsseldorf
Tel.: 0211 911 93 797
SMS/Whatsapp: 0179 325 86 48
V6-Twitter | FAUD-Twitter | Smartphone-App
Mail: vsechsÄTriseupPUNKTnet | faud-kontakt_ät_fau_punkt_org
Googel-Maps:
So kommt ihr zu uns (VRR-Auskunft):
S-Bahn:
S8/S11/S28 bis Völklinger Straße (Ausgang Volmerswerther Str.)
Straßenbahn:
704/709 bis Völklinger Straße S
Bus:
726/B09/N8 bis Völklinger Straße S
oder
Straßenbahn: 708/719 bis Bilker Kirche
von da zu Fuß in die Martinstraße, rechts halten und auf die Volmermerswerther Straße
[contact-form-7 id="266" title="Kontaktformular 1"]
Mittwoch, 20. Januar 2016
Montag, 11. Januar 2016
Donnerstag, 10. Dezember 2015
Mittwoch, 9. Dezember 2015
Freitag, 13. November 2015
Mittwoch, 28. Oktober 2015
Dienstag, 13. Oktober 2015
Freitag, 25. September 2015
VioMe – Selbstverwaltung in Griechenland
Am: Mittwoch, 30. September 2015
Was: Vortrag | Diskussion
Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr
Ende: 22:00 Uhr | Eintritt: Frei – Spenden willkommen
VIO.ME WIRD IN DEN HÄNDEN DER ARBEITERiNNEN BLEIBEN!
Die Arbeiter von VIOME in Thessaloniki, Griechenland widersetzen sich
unter widrigsten Bedingungen in einem langen und immer noch andauernden
Kampf um die Selbstverwaltung ihrer besetzten Fabrik Arbeitslosigkeit
und Armut.
Zwei Jahre lang haben sie nun schon auf dem
besetzten Firmengelände ökologische Reinigungsmittel produziert und so
ihren Familien ein kleines Einkommen gesichert. Sie arbeiten seit dem
auf der Basis von Gleichheit und die Generalversammlung hat kollektiv
alle Ent scheidungen getroffen.
VioMe – Selbstverwaltung in Griechenland
Was: Vortrag | Diskussion
Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr
Ende: 22:00 Uhr | Eintritt: Frei – Spenden willkommen
VIO.ME WIRD IN DEN HÄNDEN DER ARBEITERiNNEN BLEIBEN!
Die Arbeiter von VIOME in Thessaloniki, Griechenland widersetzen sich
unter widrigsten Bedingungen in einem langen und immer noch andauernden
Kampf um die Selbstverwaltung ihrer besetzten Fabrik Arbeitslosigkeit
und Armut.
Zwei Jahre lang haben sie nun schon auf dem
besetzten Firmengelände ökologische Reinigungsmittel produziert und so
ihren Familien ein kleines Einkommen gesichert. Sie arbeiten seit dem
auf der Basis von Gleichheit und die Generalversammlung hat kollektiv
alle Ent scheidungen getroffen.
VioMe – Selbstverwaltung in Griechenland
Freitag, 4. September 2015
Donnerstag, 3. September 2015
TERZ 09.15 : FAU Düsseldorf
TERZ 09.15 : FAU Düsseldorf

das aus der Spanischen „Empört euch“ (indignados) Bewegung des M15
entstanden ist. Neben Büros in Berlin, London, Paris, Prag oder Wien
haben Exilant*innen nun auch in Düsseldorf eine Heimat gefunden. Seit
August finden regelmäßige Treffen von Marea Granate im V6 statt.
Durch die Krise wurden schon zehntausende Arbeiter*innen zur
Emigration aus Spanien gezwungen. (Daher auch der Name, denn
granatapfelrot ist die Farbe der Reisepässe). Und so wie es aussieht,
werden auch in Zukunft noch viele gezwungen sein, auf der Suche nach
Arbeit Spanien zu verlassen. Das Ziel von Marea Granate ist es, unter
anderem gegen Ursachen und Verursacher*innen der Krise zu kämpfen und
die sozialen Rechte der spanischen Bürger*innen im Ausland, wie z.B. das
Recht auf eine allgemeine staatliche und kostenlose
Gesundheitsversorgung, zu verteidigen. In NRW haben sich die
Aktivist*innen zu einer Regionalgruppe zusammengeschlossen, um die
Kräfte zu bündeln. Diese Idee lag nahe, sind doch mit dem Ruhrgebiet,
Düsseldorf, Köln und dem Raum Aachen und dem Bergischen Land gleich
mehrere große Ballungsräume dicht beieinander und ideal zu erreichen.
Neben den Arbeitsgruppen, zum Beispiel zu Themen wie
Gesundheitsversorgung oder Kommunikation, verfügt Marea Granate auch
über ein „Notlage-Büro“, um Menschen, die sich in einer Notsituation
befinden, zu helfen, sowie über eine Gewerkschaftliche Aktionsgruppe
(GAS). Und hier kommt nun auch die FAU Düsseldorf ins Spiel. Uns reicht
es nicht einfach, nur das V6 als Treffpunkt und Veranstaltungsraum zur
Verfügung zu stellen – Wir unterstützen ganz konkret die
Gewerkschaftliche Aktionsgruppe (GAS), indem wir kostenlose
gewerkschaftliche Erstberatung anbieten, Tipps bei/für Bewerbungen geben
und anderes mehr. Die Gewerkschaftliche Aktionsgruppe (GAS) ist
übrigens offen für alle – auch wenn Spanisch in der GAS die
Verkehrssprache ist.
Kontakt zu Marea Granate könnt ihr an jedem zweiten Sonntag im Monat
gegen 16.00 im FAU-Düsseldorf Lokal „V6“, 40221-Volmerswerther Straße 6
aufnehmen. Oder per Mail an nrw@mareagranate.de. Ihr findet Marea Granate NRW auch im Internet, bei Facebook und Twitter (alle Links findet ihr auf vsechs.blogsport.eu)
FAU-D
im Mai 2011 von ihren Besitzern verlassen wurde. Die Arbeiter*innen,
seit über einem Jahr unentlohnt, haben sie in der Folge besetzt. Nachdem
Interventionen bei den Ministerien erfolglos geblieben sind, und sie
von keiner einzigen Gewerkschaft irgendeine Form der Unterstützung
bekamen, haben sie beschlossen, die Fabrik in Selbstverwaltung unter
ihrer eigenen Kontrolle weiterzuführen.
Dabei werden alle Entscheidungen auf Vollversammlungen gemeinsam
getroffen, so auch die Entscheidung, die Produktion umzustellen. Seit
2013 stellen sie nun statt Industriebaustoffen vegane Bioputzmittel her.
Und obwohl Syriza vor ihrem Machtantritt nur lobende Worte für die
Arbeiter*innen von Vio.Me gefunden hat, sah sie sich ganz offensichtlich
nicht im Stande, auch nur das geringste zur Unterstützung zu tun. Im
Gegenteil – die Situation der Arbeiter*innen verschärft sich – hat doch
unlängst ein Gericht entschieden, dass der Konkursverwalter das
Fabrikgelände „liquidieren“, d.h. verkaufen darf. Der neue Eigentümer
hätte dann das gesetzliche Recht für eine Zwangsräumung auf seiner
Seite. Die Arbeiter und Arbeiterinnen sowie die Mitglieder des
Solidaritätsnetzwerkes von Vio.Me haben versichert, in der Fabrik zu
bleiben, Widerstand zu leisten, zu produzieren und ihre Fabrik zu
verteidigen. Um dies sicherzustellen, werden die Arbeiter*innen von
Vio.Me versuchen, die „Karawane des Kampfes und der Solidarität” als
eine permanente horizontale Struktur zur Koordination der
Arbeiter*innen-Kämpfe außerhalb der institutionellen bürokratischen
Gewerkschaften aufzubauen.
Wir werden diesen Prozess weiterhin mit unseren Mittel so gut es geht
unterstützen. So gibt es schon jetzt die vegane Vio.Me-Handseife im
„V6“. Am 30. September werden Teilnehmer*innen einer vom „Kirchlichen
Dienst in der Arbeitswelt“ Duisburg organisierten Studienreise von ihrem
Besuch berichten und ihre Eindrücke schildern. Auf der Homepage von
Vio.Me steht unter der Überschrift „Was du tun kannst, um zu helfen“:
1. Verbreite die Nachricht
2. Mach wirtschaftlich mit
3. Organisier dich! Fördere echte soziale Selbstverwaltung ohne die
Notwendigkeit für Vermittler, Berufspolitiker oder Bürokraten!
Mit euch gemeinsam wollen wir diese drei Punkte in Angriff nehmen.
Und sicher habt ihr selbst auch noch zahlreiche Ideen, wie wir den Kampf
der Arbeiter*innen von Vio.Me unterstützen und mit unseren eigenen
Kämpfen verbinden können.
FAU-D
Passend zu Halloween (31.10.) wird Gunnar Schedel vom Alibri Verlag zur
Geschichte und zur aktuellen Debatte um den
„Gotteslästerungsparagraphen“ (§166) referieren. Nach dem Anschlag auf
Charlie Hebdo haben konservative/christliche Kreise prompt eine
Verschärfung des §166 gefordert. Corinna Gekeler wird dann am 12.11.
unter der Überschrift „Zum Glauben verpflichtet.“ – Kirche und
Arbeitsrecht in der BRD sprechen. Spätestens hier wird klar, warum wir
als Anarcho-Syndikalist*innen uns immer mal wieder mit der organisierten
Religion beschäftigen. Die Sonderstellung der „Religionsgemeinschaften“
wirkt sich sowohl auf das individuelle Arbeitsrecht als auch auf unsere
Kollektivrechte aus. Auf der Ebene des Kollektivrechtes zum Beispiel in
Bereichen der betrieblichen Mitbestimmung, des Tarifrechts und auch des
Streikrechts. Dort gelten spezielle, unsere gegen Staat und Bosse hart
erkämpften Rechte einschränkende Regelungen.
Im Winter wollen wir auch eine kleine „Arbeiter*innen Akademie“ an den
Start bringen. Neben Seminaren zum Thema „Kollektives Arbeitsrecht“ und
„Organizing“ wollen wir uns natürlich auch der Kapitalismuskritik und
der Frage nach den Alternativen zuwenden.
Und nicht zu vergessen: Im November sind wir genau seit einem Jahr mit
unserem Lokal „V6“ auf der Volmerswerther Str. 6. Dies wollen wir feiern
– alle Informationen dazu und zu allen weiteren Terminen und
Veranstaltungen findet ihr auf
http://vsechs.blogsport.eu
FAU-D
TERZ 09.15 – ANARCHIST ACADEMY
Granatrote Flut
Die „granatrote Flut“ – Marea Granate, ein Aktivst*innen Kollektiv,das aus der Spanischen „Empört euch“ (indignados) Bewegung des M15
entstanden ist. Neben Büros in Berlin, London, Paris, Prag oder Wien
haben Exilant*innen nun auch in Düsseldorf eine Heimat gefunden. Seit
August finden regelmäßige Treffen von Marea Granate im V6 statt.
Durch die Krise wurden schon zehntausende Arbeiter*innen zur
Emigration aus Spanien gezwungen. (Daher auch der Name, denn
granatapfelrot ist die Farbe der Reisepässe). Und so wie es aussieht,
werden auch in Zukunft noch viele gezwungen sein, auf der Suche nach
Arbeit Spanien zu verlassen. Das Ziel von Marea Granate ist es, unter
anderem gegen Ursachen und Verursacher*innen der Krise zu kämpfen und
die sozialen Rechte der spanischen Bürger*innen im Ausland, wie z.B. das
Recht auf eine allgemeine staatliche und kostenlose
Gesundheitsversorgung, zu verteidigen. In NRW haben sich die
Aktivist*innen zu einer Regionalgruppe zusammengeschlossen, um die
Kräfte zu bündeln. Diese Idee lag nahe, sind doch mit dem Ruhrgebiet,
Düsseldorf, Köln und dem Raum Aachen und dem Bergischen Land gleich
mehrere große Ballungsräume dicht beieinander und ideal zu erreichen.
Neben den Arbeitsgruppen, zum Beispiel zu Themen wie
Gesundheitsversorgung oder Kommunikation, verfügt Marea Granate auch
über ein „Notlage-Büro“, um Menschen, die sich in einer Notsituation
befinden, zu helfen, sowie über eine Gewerkschaftliche Aktionsgruppe
(GAS). Und hier kommt nun auch die FAU Düsseldorf ins Spiel. Uns reicht
es nicht einfach, nur das V6 als Treffpunkt und Veranstaltungsraum zur
Verfügung zu stellen – Wir unterstützen ganz konkret die
Gewerkschaftliche Aktionsgruppe (GAS), indem wir kostenlose
gewerkschaftliche Erstberatung anbieten, Tipps bei/für Bewerbungen geben
und anderes mehr. Die Gewerkschaftliche Aktionsgruppe (GAS) ist
übrigens offen für alle – auch wenn Spanisch in der GAS die
Verkehrssprache ist.
Kontakt zu Marea Granate könnt ihr an jedem zweiten Sonntag im Monat
gegen 16.00 im FAU-Düsseldorf Lokal „V6“, 40221-Volmerswerther Straße 6
aufnehmen. Oder per Mail an nrw@mareagranate.de. Ihr findet Marea Granate NRW auch im Internet, bei Facebook und Twitter (alle Links findet ihr auf vsechs.blogsport.eu)
FAU-D
Vio.Me
Vio.me ist eine Fabrik in Thessaloniki, die Baustoffe herstellte undim Mai 2011 von ihren Besitzern verlassen wurde. Die Arbeiter*innen,
seit über einem Jahr unentlohnt, haben sie in der Folge besetzt. Nachdem
Interventionen bei den Ministerien erfolglos geblieben sind, und sie
von keiner einzigen Gewerkschaft irgendeine Form der Unterstützung
bekamen, haben sie beschlossen, die Fabrik in Selbstverwaltung unter
ihrer eigenen Kontrolle weiterzuführen.
Dabei werden alle Entscheidungen auf Vollversammlungen gemeinsam
getroffen, so auch die Entscheidung, die Produktion umzustellen. Seit
2013 stellen sie nun statt Industriebaustoffen vegane Bioputzmittel her.
Und obwohl Syriza vor ihrem Machtantritt nur lobende Worte für die
Arbeiter*innen von Vio.Me gefunden hat, sah sie sich ganz offensichtlich
nicht im Stande, auch nur das geringste zur Unterstützung zu tun. Im
Gegenteil – die Situation der Arbeiter*innen verschärft sich – hat doch
unlängst ein Gericht entschieden, dass der Konkursverwalter das
Fabrikgelände „liquidieren“, d.h. verkaufen darf. Der neue Eigentümer
hätte dann das gesetzliche Recht für eine Zwangsräumung auf seiner
Seite. Die Arbeiter und Arbeiterinnen sowie die Mitglieder des
Solidaritätsnetzwerkes von Vio.Me haben versichert, in der Fabrik zu
bleiben, Widerstand zu leisten, zu produzieren und ihre Fabrik zu
verteidigen. Um dies sicherzustellen, werden die Arbeiter*innen von
Vio.Me versuchen, die „Karawane des Kampfes und der Solidarität” als
eine permanente horizontale Struktur zur Koordination der
Arbeiter*innen-Kämpfe außerhalb der institutionellen bürokratischen
Gewerkschaften aufzubauen.
Wir werden diesen Prozess weiterhin mit unseren Mittel so gut es geht
unterstützen. So gibt es schon jetzt die vegane Vio.Me-Handseife im
„V6“. Am 30. September werden Teilnehmer*innen einer vom „Kirchlichen
Dienst in der Arbeitswelt“ Duisburg organisierten Studienreise von ihrem
Besuch berichten und ihre Eindrücke schildern. Auf der Homepage von
Vio.Me steht unter der Überschrift „Was du tun kannst, um zu helfen“:
1. Verbreite die Nachricht
2. Mach wirtschaftlich mit
3. Organisier dich! Fördere echte soziale Selbstverwaltung ohne die
Notwendigkeit für Vermittler, Berufspolitiker oder Bürokraten!
Mit euch gemeinsam wollen wir diese drei Punkte in Angriff nehmen.
Und sicher habt ihr selbst auch noch zahlreiche Ideen, wie wir den Kampf
der Arbeiter*innen von Vio.Me unterstützen und mit unseren eigenen
Kämpfen verbinden können.
FAU-D
V6
Im Oktober und November widmen wir uns mit zwei Veranstaltungen der organisierten Religion.Passend zu Halloween (31.10.) wird Gunnar Schedel vom Alibri Verlag zur
Geschichte und zur aktuellen Debatte um den
„Gotteslästerungsparagraphen“ (§166) referieren. Nach dem Anschlag auf
Charlie Hebdo haben konservative/christliche Kreise prompt eine
Verschärfung des §166 gefordert. Corinna Gekeler wird dann am 12.11.
unter der Überschrift „Zum Glauben verpflichtet.“ – Kirche und
Arbeitsrecht in der BRD sprechen. Spätestens hier wird klar, warum wir
als Anarcho-Syndikalist*innen uns immer mal wieder mit der organisierten
Religion beschäftigen. Die Sonderstellung der „Religionsgemeinschaften“
wirkt sich sowohl auf das individuelle Arbeitsrecht als auch auf unsere
Kollektivrechte aus. Auf der Ebene des Kollektivrechtes zum Beispiel in
Bereichen der betrieblichen Mitbestimmung, des Tarifrechts und auch des
Streikrechts. Dort gelten spezielle, unsere gegen Staat und Bosse hart
erkämpften Rechte einschränkende Regelungen.
Im Winter wollen wir auch eine kleine „Arbeiter*innen Akademie“ an den
Start bringen. Neben Seminaren zum Thema „Kollektives Arbeitsrecht“ und
„Organizing“ wollen wir uns natürlich auch der Kapitalismuskritik und
der Frage nach den Alternativen zuwenden.
Und nicht zu vergessen: Im November sind wir genau seit einem Jahr mit
unserem Lokal „V6“ auf der Volmerswerther Str. 6. Dies wollen wir feiern
– alle Informationen dazu und zu allen weiteren Terminen und
Veranstaltungen findet ihr auf
http://vsechs.blogsport.eu
FAU-D
www.terz.org – 01.09.2015
Freitag, 21. August 2015
Dienstag, 11. August 2015
Samstag, 11. Juli 2015
Tarifeinheitsgesetz in Kraft — FAU Duesseldorf
Tarifeinheitsgesetz in Kraft — FAU Duesseldorf
Seit heute (10.07.2015) ist es also in Kraft, das von einem breiten Bündnis bekämpfte Tarifeinheitsgesetz.
Dienstag, 7. Juli 2015
Montag, 29. Juni 2015
Donnerstag, 25. Juni 2015
Samstag, 13. Juni 2015
Freitag, 12. Juni 2015
Donnerstag, 4. Juni 2015
Montag, 2. März 2015
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Samstag, 6. Dezember 2014
Interview zum Arbeitskampf an der Mall of Shame « Anarchistisches Radio Berlin
Im folgenden Interview geht es um den Arbeitskampf rumänischer Bauarbeiter am neuen Shoppingcenter am Leipziger Platz in Berlin. Der Kampf wird unterstüzt von der Freien ArbeiterInnen-Union (FAU), die seit fast einer Woche Proteste und Mahnwachen organisiert.
Am Samstag, 6.12.2014, findet eine Demonstration dazu statt.
Mehr Informationen findet ihr hier.
Den zugehörigen Audiobeitrag könnt ihr ab sofort hier herunterladen: archive.org (wav | mp3 | ogg).
Hier könnt ihr ihn direkt anhören:
Donnerstag, 20. November 2014
Donnerstag, 23. Oktober 2014
ISISに対峙する前線に
https://karakok.wordpress.com/2014/10/06/these-remarkable-women-are-fighting-isis-its-time-you-know-who-they-are/ PKK傘下と思われる以下にもある武装民兵組織YPGとYPJ、そして位置づけが不明なYPJスターという民兵組織があるようだ。PKKは”アポ”の指導による鉄の党としてのあり方を、獄中で元マルキストでもあるブクチンの著書に影響を受けて”路線を改めた””アポ”がその後のPKKにも影響を与えて今に至っているというが、それを判断するには当方の能力的なところもあって材料が少なく、現在までの結論としては、未だに”アポ”の方針転換を受けて路線転換したという時点で”アポ後”の現PKKが”アポ”の強い影響下を離れているという時折散見される認識および分析は怪しいといわざるをえない。あくまでも、一切の経済収奪者を利する結果を用意し民衆の生の拡充を害する/害することになる類を支持せず、PKKやクルドナショナリズムを支持する愚は避け、叛トルコ国家・叛イスラム原理主義・叛シリア国家・叛欧米日帝国主義を生の拡充のために採るしかない闘うクルド民衆への精神的・物質的支援およびそのための努力を支えるべきである。そのためにはクルディスタンアナキストフォーラムやデヴリムチ・アナキスト・ファ� !<%j%$%'%H!J�DAF)とのやりとりも求められる。 先ずもって、いわゆる自由シリア軍(FSA)という穏健派武装組織は、クルド人武装組織を脅かしたものの直ぐに追い払われた欧米帝国主義に縛られている。この状況において、PYDとその武装民兵組織である民衆防衛部隊(YPG)と女性防衛部隊(YPJ)は、民主的自治と民主連合主義のその地において今では長きにわたって採られたプログラムを自ら実施することを決めた。
Mittwoch, 27. August 2014
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